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  Über mich, bzw. wer es genauer wissen will

Mein Stammbaum liegt in Sachsen-Anhalt, wo ich in einer gut bürgerlichen Familie mit meinen Geschwistern aufgewachsen bin. Vorweg möchte ich noch sagen, dass ich eine tiefe Verbundenheit mit meiner Heimat fühle. Meine Eltern erzogen uns so, das wir selbständig ohne Abhängigkeit von wem auch immer leben können.

Ich habe ein ausgeprägtes Ehrgefühl, achte die Menschen, hasse Lügen, Bevormundung, sowie Geschichtenerzähler! Es kommt nicht darauf an was ein Mensch besitzt, wo er lebt oder wie, es zählt nur seine Einstellung zu dem was er tut und wie er dazu steht. Für jeden zählt eine andere Richtlinie jeder hat für sich seine Grenzen gesteckt und wer auch immer sollte von jeden anderen Lebewesen diese Grenzen respektieren.

Ich entdeckte meine Neigung für SM schon frühzeitig, konnte sie aber nicht definieren, da es zu DDR Zeiten keinerlei Literatur zu diesem Thema gab. Ich liebte die Macht, lebte die tollsten Fantasien in Träumen aus und dann war es soweit, ich las die ersten Bücher. Bücher über die Lust des Sklaven am Leiden für seine Herrin, einige waren gut, andere waren für meine Begriffe menschenunwürdig. Die Würde eines Menschen ist und sollte unantastbar sein.

Ich genieße Macht, aber nur wenn mein Gegenüber genau so empfindet oder ähnlich, wenn ich sein Verlangen spüre für mich weiter zu gehen, seine Grenzen neu zu stecken, ich ihn dazu bringe mich anzuflehen, um Gnade zu betteln aus Angst und doch den Wunsch hat es möge nicht aufhören. Einfühlung meinerseits ist sehr wichtig, ich lese aus den Körperreaktionen, aus den Gesten und so weiter. Meine Fantasien erwachsen aus dem Spiel, ich kann nicht vorher sagen was ich tu!

Also weiter, so kaufte ich eines Tages einen Kontaktanzeiger für SM und suchte nach Gleichgesinnten. Darin las ich von einem Thüringer SM Verein, ich rief an und hatte Sir Rene am Telefon, wir sprachen lang und er lud mich ein, mir seine SM Räume anzusehen. Was ich auch tat. In Göttingen fing ich das erste Mal an meine Fantasien real auszuleben. Da ich Berufstätig war, hatte ich nur selten Zeit, aber die Zeit war toll, das was ich nicht konnte zeigten mir die Sklaven oder Sir Rene.

Fantasie und Realität liegen oft weit auseinander und ich tat nichts wo ich nicht genau wusste wie es geht z.B. Nadeln, Atemreduktion ich wollte zwar meinen Spaß aber keinen verletzen. Man sprach mit einander, ob devot oder dominant zählte nicht, erst wenn das Spiel begann, ansonsten waren beide Parteien gleichberechtigt mit eigenen Meinungen.

Ich hab eine Neigung und will sie ausleben, aber ich bin keine Marionette die alles macht was andere wollen und ich mache mich doch nicht zu deren Sklavin. Ich bestimme allein, wann ich Nähe gebe, mich an den Beinen streicheln lasse oder ob ich Streicheleinheiten gebe. Aber leider muss ich sagen, das viele Dominas vergessen was sie sind und für Geld viel mehr geben und so eigentlich Bizarr Ladys sind, aber das muss jede Dame für sich entscheiden.

Ein Punkt der des Öfteren diskutiert wird, ist das Telefonat mit den Erstanrufern. Es häufen sich die Anrufe von Sklaven die sich scheinbar keine 0190 Domina mehr leisten können und glauben sie könnten hier kostenlos ihre Fantasien durchspielen. Ich bin nicht dafür da um diese Anrufer zu stimulieren, deshalb bin ich neuerdings sehr kurz beim ersten Gespräch und möchte mich dafür schon hier beim ernsthaft Interessierten entschuldigen.

Ist der Gentlemen wirklich am aussterben?

Nun kann jeder für sich entscheiden ob ihn meine Einstellung gefällt und er sich in meine Hände begeben möchte.

Bis dahin bleiben sie gesund und bleiben sie ihren Prinzipien treu.

Lady Jana